Audi zielt auf den Titel 2030, während die Regeldebatte wächst
Audi soll bis 2030 einen Angriff auf den F1-Titel anpeilen, während Mattia Binotto auch auf ein Überdenken von ADUO und den künftigen Motorregeln drängt.
Audi soll darauf abzielen, bis 2030 um den Formel-1-Titel zu kämpfen, wie Autosport und Motorsport.com beide dieses Ziel von Teamchef Mattia Binotto berichten. Der neue Audi-Einstieg hat Saubers Platz im Feld 2026 übernommen und liegt nach neun Runden mit sechs Punkten auf Rang neun der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft, alle von Gabriel Bortoleto erzielt.
Autosport berichtete außerdem, dass Binotto die FIA dazu bewegen will, das ADUO-System zur Leistungssteigerung der Antriebsaggregate zu überdenken, nachdem Mercedes zu den Herstellern gehörte, denen zusätzlicher Entwicklungsspielraum gewährt wurde. Mercedes ist ein deutscher Formel-1-Konstrukteur mit 138 Siegen und acht Titeln in 19 Saisons bis 2026, was den Abstand verdeutlicht, den Audi schließen will.
Im nächsten Reglementzyklus berichtete Motorsport.com, dass Audi möchte, dass die künftigen Motoren sehr effizient bleiben, während Formel 1 und die FIA die Formel nach 2030 besprechen. Autosport berichtete weiter, dass die FIA für Kundenteams ab 2031 alternative Optionen für die Motorenversorgung prüft, aber eine Regeländerung noch nicht bestätigt wurde.
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